Das Gold der Bienen

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Über mich

Mein Name ist Michelle Ruth, ich bin 35 Jahre alt und interessiere mich sehr für Bienen.
Für Sie mag das komisch klingen, aber vor allem seit dem ganzen Thema des Klimawandels und des Bienensterbens beschäftige ich mich privat sehr mit dem Thema. Bienen haben eine unermessliche Bedeutung für unser Ökosystem, denn ohne Bienen besteht das Problem, dass Pflanzen nicht mehr bestäubt werden. Außerdem bin ich der Meinung, dass Bienen Gold produzieren.

Ja, sie haben richtig geraten – ich meine den Honig. Honig gibt es in vielen verschiedenen Arten und Farben und meiner Meinung nach schmeckt jeder einzelne anders. In letzter Zeit habe ich mich mit seltenen Sorten beschäftigt und möchte diese hier kurz vorstellen:

Wabenhonig
Ursprünglich wurde Honig in den Waben verkauft. Ganz natürlich und wie die Bienen ihn produziert haben. Leider gibt es den heutzutage nur sehr selten, denn er gilt in dieser Art mittlerweile als Delikatesse.

Akazienhonig
Den Honig mag ich ganz besonders, weil er so lange schön flüssig bleibt. Allerdings ist hier zu beachten, dass die Akazie nicht in Deutschland beheimatet ist. Es muss daher beim Kauf darauf geachtet werden, dass es sich um einen echten Akazienhonig handelt. Haben sie gewusst, dass dieser Honig oft für Cocktails verwendet wird?

Lavendelhonig
Lavendelhonig ist auch eine ganz besondere Sorte, die mir ans Herz gewachsen ist. Ich habe ihn zum ersten mal bei einem Urlaub in die Provence genossen und wenn mich nicht alles täuscht, kommt er auch meist aus dieser Gegend. Sollten Sie dort einmal einen Urlaub genießen – testen sie das seltene Gold.

Rapshonig
Wenn Sie cremigen Honig bevorzugen, kann ich Ihnen den Rapshonig empfehlen. Er besticht auch durch seine milde Note und die helle Farbe – abermals ein Honig für die besonderen Tage.

Photo by Pixabay on Pexels.com

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